Wärmepumpen
Die schönste Art zu heizen ist KOSTENLOS!
Alle reden vom Klimaschutz WIR
NICHT !
(Ganz klar sind wir aber für den
wirklichen Schutz unserer Umwelt!)
Viele Anbieter von Solaranlagen, Wärmepumpen, Pelletheizungen
und ähnlichem verweisen als eines ihrer Hauptverkaufsargumente
immer wieder ausdrücklich auf den angebichen Klimaschutz
durch die Verringerung des CO2-Ausstoßes
bei der Verwendung ihrer Technik.
Wir verzichten ganz bewusst auf diese Argumentation,
da es keinen einzigen physikalisch-wissenschaftlichen
Beleg für diesen angeblich so gefährlichen Zusammenhang
gibt.
Ein paar Fragen:
- Wie viel CO2 gibt es in der Luft?
- Wieviel davon stammt von uns Menschen?
- Wie lange bleibt es in der Luft?
Und die Antworten dazu:
- Wie die Medien und Politiker darüber reden,
muß es sehr viel CO2 in
der Atmosphäre geben. Tatsächlich sind es aber
nur 0,038% oder 38 von 100.000 Molekülen! CO2 ist
ein Spurengas!
- Laut Auskunft des Umweltbundesamts stammen nur
1,3 - 3,3% allen Kohlendioxids, das laufend in die
Luft kommt vom Menschen. 97 - 99% sind also natürlich!
- Der CO2 Kreislauf der
Erde (Wasser - Luft, Lebewesen, Boden - Luft,
Vulkanismus) wälzen jährlich etwa 1/5 allen CO2 der
Luft um, so daß innerhalb von 5 Jahren quasi alles
CO2 der Luft einmal
herausgeholt wird. So kann es sich niemals anreichern.
Der Kreislauf
Ozean - Luft hängt in seiner Menge nur von der Wassertemperatur
ab. So bringt eine höhere Temperatur mehr CO2 in
die Luft. Der Temperaturanstieg (durch die Aktivität
der Sonne, unseres Ofens!) kommt erst, dann steigt das
CO2. Wie sonst kann
man erklären, daß es vor der Industrialisierung oft
lange viel wärmer war als heute (Warmzeit um Christi
Geburt - Römerreich, mittelalterliche Warmzeit. jeweils
fas 1°C wärmer als heute!).
Mehr zum Thema Klimawandel
- Klimalüge.
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Nun, ganz kostenlos geht das natürlich nicht.
Unsere Wärmepumpen helfen Ihnen
aber, mit der kostenlosen Energie aus der Luft, dem Wasser oder der Erde zu heizen.
In Korea und Japan wird diese Heiztechnik seit Jahrzehnten erfolgreich angewendet.
Nutzen auch Sie diese freie Energie mit unseren zuverlässigen und preisgünstigen Wärmepumpen!
Seit 1. Januar 2009 ist das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz in Kraft
(siehe nebenstehender Kasten). Es schreibt für Neubauten bindend vor, dass
ein Teil der Heizwärme aus erneuerbaren Energien sein muss. So ein Gesetz
kann Vor- und Nachteile für Sie als Hausbesitzer bringen und haben. Zunächst
wird dadurch Ihre Baumaßnahme verteuert.
Aber bei richtiger Auslegung der
Heizung und Wärmedämmung des Hauses, können sie auch davon profitieren! Wir
möchten Sie so beraten, dass Sie davon Vorteile haben, auch wenn wir Ihnen dadurch
weniger oder auch nichts verkaufen!
Das ist unsere Geschäftsphilosophie:
Ihr Vorteil!
Wir haben für Sie eine grundlegende Berechnung und Gegenüberstellung der Kosten und auch Einsparungen
für die verschiedenen Heizverfahren mit erneuerbarer Energie zusammengestellt.
Unser Fazit:
- Solarkollektoren haben in unseren Breiten eine negative Gesamtbilanz, da speziell
im Winter wenig Sonnenenrgie zur Verfügung steht und die Anschaffungskosten
recht hoch sind. Wir bieten Ihnen trotzdem günstige Kollektoren an, falls
Sie diese dennoch einbauen möchten. Eine Berechnung einer typischen Modellanlage
haben wir für Sie vorbereitet.
- Pellet- und Holzscheitheizungen haben wegen der vielen beweglichen Teile
und des Staubanteils hohe Wartungskosten. Obendrein ist die zukünftige
Preisentwicklung relativ zu Strom, Gas und Öl völlig unklar, da sie viel
von Spekulationen abhängen wird, wenn erst einmal viele Systeme installiert
sein werden. Wir können Ihnen gute, preisgünstige Pelletöfen anbieten, wenn
Sie sich für diese Alternative entscheiden sollten.
- Wärmepumpen sind eine Variante für die Heizwärmegewinnung, die schon
seit vielen Jahren die günstigste und rentabelste ist, selbst ohne jede
Subvention und gesetzliche Regelung. Wir haben für Sie eine Vergleichstabelle des Verbands Deutsche
Ingenieure eingestellt, damit Sie sich ein Bild über die echte Kosteneinsparung
durch eine Heizung mit Wärmepumpe machen können.
Wenn Sie eine Wärmepumpe installiert haben, können Sie bei einigen großen Stromanbietern
einen um etwa 40% günstigeren Stromtarif bekommen, was sich bei
Ihren jährlichen Einsparungen weiterhin deutlich bemerkbar macht!
Der hohe Preis von deutschen Marken-Wärmepumpen macht
es Ihnen als Hausbesitzer oft unmöglich, diesen energetischen Vorteil
auch im Geldbeutel gewinnbringend auszunutzen. Ganz sicherlich können Ihnen einige
dieser bekannten Marken einen besseren und schnelleren Service
bieten, aber auch wir versorgen Sie mit Ersatzteilen und
organisieren Ihnen die Wartung vor Ort. Bedenken Sie aber auch, wie oft
Ihr Kühlschrank oder Ihre Kühltruhe bisher eine Wartung oder Reperatur
benötigt haben! Wärmepumpen funktionieren mit genau der gleichen zuverlässigen
und millionenfach erprobten Technik.
In unserem Shop finden Sie Wärmepumpen für Heizung und Warmwasserbereitung,
wie auch für Schwimmbäder.
- Luft-Wasser-Wärmepumpe
Mit der Energie der Außenluft wird das Wasser der Heizanlage erwärmt
- Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Wasser aus einem Brunnen oder Gewässer dient als Wärmequelle
- Sole-Wasser-Wärmepumpe
In Erdwärmekollektoren fließende Sole (Salzwasser) bringt die Energie zur Wärmepumpe
- Luft-Luft-Wärmepumpe
Die
Energie der Außenluft wird benutzt, um die Luft im Haus zu erwärmen
(Warmluftheizung)
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Die Funktionsweise der Wärmepumpe ist im Prinzip
identisch mit der eines altbekannten Alltagsgerätes: Dem Kühlschrank. Während
der Kühlschrank allerdings seinem Innenraum die Wärme entzieht und nach draußen
abgibt, entzieht die Wärmepumpe dem Außenbereich die Wärme und gibt sie als
Heizenergie an das Haus ab. Die Funktion läuft also genau umgekehrt ab.
Um das bewerkstelligen zu können, hat jede Wärmepumpe einen Kompressor als Herzstück,
eine Kältemaschine. Es sind die gleichen Geräte, die Millionenfach
als Klimaanlagen oder in Gefriertruhen kühlen. So ist die Technik ausgereift
und langjährig erprobt.
Da eine Wärmepumpe zu einem großen Teil – je nach
Effizienz bis zu 75 Prozent – kostenlose Umweltwärme nutzt, ist sie nicht nur
umweltfreundlich, sondern bietet auch sehr günstige Betriebs- und
Verbrauchskosten. Zudem macht eine Wärmepumpe unabhängig von unkalkulierbaren
Preisschwankungen, da der Strompreis immer am stabilsten und Spekulationen am
wenigsten unterworfen ist.
Geht das auch noch wenn es richtig
kalt draußen ist? Ja, denn selbst die kälteste Außenluft oder das kälteste Wasser
beinhalten noch viel Wärmeenergie, da der absolute Nullpunkt erst bei
-273°C erreicht ist. Das Kühlmittel einer Wärmepumpe kann bis auf -40°C abgekühlt
werden, so dass selbst -20°C draußen noch "warm" ist!

Funktionsweise:
- Der Kompressor (im Bild unten Pos. 4) verdichtet (komprimiert) mit der zugeführten elektrischen Energie das Kühlmittel, das sich dabei erhitzt.
- Das Wasser der Heizungsanlage kühlt anschließend das Kühlmittel (1).
Das Wasser wird dabei erwärmt und heizt das Haus.
- Danach
strömt das immer noch unter hohem Druck stehende etwas kühlere Gas des Kühlmittels
durch eine enge Düse (2) in einen Bereich mit viel niedrigerem Druck. Die Entspannung des Gases kühlt es stark ab, so dass es sogar flüssig wird und etwa -40°C erreicht.
- Diese kalte Flüssigkeit fließt in den Verdampfer, der von außen von der Luft oder dem Wasser umströmt wird
(3). Das Kühlmittel nimmt Wärmeenergie auf und verdampft wieder bei ansteigender Temperatur.
- Dieses erwärmte Gas des Kühlmittels strömt nun wieder in den Kompressor und der Kreis beginnt von vorne.

Gerne
beraten wir sie ganz individuell. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns
über das Kontaktformular.
Ihr Team von Killus-Technik.
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§§
Am 1. Januar 2009 ist das Erneuerbare- Energien-Wärmegesetz in Kraft
getreten. Es schreibt vor, dass Eigentümer neuer Gebäude einen Teil
ihres Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien decken müssen. Das gilt
für Wohn- und Nichtwohngebäude, deren Bauantrag
bzw. Bauanzeige nach dem 1. Januar 2009 eingereicht wurde.
Dies kann hauptsächlich auf drei Arten geschehen:
- Solare Strahlungsenergie:
Unterstützung der Heizanlage
und/oder der Warmwasserbereitung. Es müssen
dadurch wenigstens 15% des Gesamt- wärmebedarfts gedeckt werden. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern muss
daher die Fläche der montierten Solarkollektoren mindestens 4% der Nutzfläche
betragen.
- Biomasse:
50% bei der Verwendung von flüssiger oder fester Biomasse
(Bioöl einerseits oder Holzpellets, Scheitholz andererseits) und 30%
bei der Verwendung von Biogas.
- Geothermie und Umweltwärme:
50% des Gesamtwärmebedarfs
aus Luft- oder Erdwärme über eine Wärmepumpe.
Das Gesetz sieht auch Ersatzmaßnahmen vor, die alternativ
und gemischt eingesetzt werden können:
- die Ausnutzung von technischer Abwärme, wie bei Abluft- und Abwasserströmen, zu 50% (§ 7 Nr. 1a);
- durch Ausnutzung von Wärme aus Wärme-Kraft-Kopplungs-Anlagen
zu mindestens 50%, soweit die Anlagen hocheffizient sind, d.h.
gegenüber einer getrennten Wärme- und Stromerzeugung eine Einsparung
von mindestens 10% der eingesetzten Energie erbringen (§ 7 Abs. 1b);
- durch Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, wie z.B. durch
Dämmaßnahmen, um mehr als 15% als nach den jeweils gültigen
Anforderungen der EnEV (§ 7 Nr. 2);
- durch unmittelbaren Anschluss an Wärmenetzen, die selber Wärme mindestens zur Hälfte aus KWK-Anlagen beziehen (§ 7 Nr. 3).
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